Szakonyfalu (Eckersdorf)

Das Dorf Szakonyfalu liegt südwestlich von Szentgotthárd. 7 km entfernt. Bereits im Jahr 1350 wird das Dorf mit einem Zertifikat namens Zakonyfolva registriert. Die römisch-katholische Kirche, eines der wichtigsten Wahrzeichen der Siedlung, wurde 1922 aus dem Opfer der nach Amerika eingebrochenen Dorfbewohner errichtet. Der Altar ist mit einem Bild der Heiligen Jungfrau geschmückt. Da es schwierig war, sich dem westlichsten Dorf der Oberen Völgy zu nähern, wurde vor der Öffnung der Grenze im Jahr 1990 der ungarische Naturschutzverband gegründet Er markierte den „westlichen Punkt“ in der Nähe des Forsthauses von Sakonyfalu. Die Erinnerung an diesen westlichen Punkt – das Kopfteil – ist noch da. Die Statue der hl. Anna, ein würdiges Gegenstück zur Marienstatue in Niederschlesien, scheint ebenfalls ein heiligeres Denkmal zu sein als die Kirche.

Im September 2010 wurde ein Traum geboren, der am 23. September 2011 in Erfüllung ging und nichts anderes als das Herrliche Kreuz Jesu ist. Das Kreuz wurde am 24. September 2011 von Otto Varga Esperanto geweiht.

Webseite

www.szakonyfalu.hu