Alsószölnök (Unterzemming)

Die Siedlung kann drei verschiedenen Themenwege entlang durchwandert werden. Der Themenweg „Unsere Werte” präsentiert die architektonischen, historischen und kulturellen Schätze.

Apátistvánfalva (Steffelsdorf/ Stefansdorf)

Unser Gemeinde befindet sich  an der österreichen und slowenischen Grenze. Der ganze Bereich des Dorfes ist unter Naturschutz und gehört zu dem National Park Őrség.

Csörötnek (Schrietling)

Csörötnek befindet sich im Herzen des Raabtals, auf beiden Seiten der wildromantischen Raab, umarmt von fruchtbaren Feldern, üppigen Wiesen und auf milden Hügeln Ruhe strahlenden Wäldern, rieselnden Bächen.

Felsőszölnök (Oberzemming)

Ungarns westlichste Ortschaft im Komitat Eisenburg liegt 14 km von Sankt Gotthard entfernt, am Treffpunkt der ungarisch-slowenisch-österreichischen Grenze und Kulturen.

Gasztony (Gasting)

Die im Raabtal liegende Gemeinde wurde  nach den kleinadeligen Brüdern Gasztony benannt.

Kétvölgy (Permisch)

Kétvölgy ist ein kleines Dorf slowenischer Nationalität in der unmittelbaren Nähe der slowenischen und Grenze. Die Siedlung gehört zur Windischgegend (Vendvidék), die sich zwischen der slowenischen und österreichischen Grenze hinzieht.

Kondorfa (Krottendorf/Gradendorf)

Die Siedlung kommt schon in einer Urkunde aus dem Jahre 1350 als Gardunfalva vor. Die Grenzen der Gemeinde werden durch typisch ungarische Namen wie Avas, Sáfrány, Lugosvölgy, Róna bezeichnet.

Magyarlak (Ungarisch-Minihof/Ungarisch-Münchhoffen)

Magyarlak ist der östliche Nachbar der Stadt Sankt Gotthard und liegt auf der Südseite des Raabtals in einer schönen Naturumgebung am Rande des Nationalparks Őrség.

Nemesmedves (Ginisdorf)

Am Ende des Zweiten Weltkrieges verließen die deutschen Truppen in der unmittelbaren Nähe des Dorfes unsere Heimat. Als Andenken an die „Befreiung” wurde 1985 als Mahnmal ein russischer Panzer T34 auf einem Sockel gestellt.

Orfalu (Andovzn)

In der westlichen Region Ungarns, an der slowenischen Grenze liegt die kleinste von Slowenen bewohnte Siedlung Orfalu, die zuerst 1538 urkundlich erwähnt wurde.

Rábagyarmat (Sankt-Ruprecht)

Die heutige Siedlung war schon bereits in der Urzeit ein bevölkerter Ort. Nach der Landnahme wurde ein Militärposten der westlichen Grenze auf den südlich von der Raab sich hinziehenden Hügeln gegründet.

Rátót (Neustift)

Die Gemeinde Rátót befindet sich am linken Ufer der Raab. Das bedeutendste Gebäude ist das Széll Kálmán Schloss, das ein Baudenkmal ist.

Rönök (Radling)

Geografisch gesehen gehört die Siedlung zu der Eisenburger Hügellandschaft und liegt mit Blick auf die Raab.

Szakonyfalu (Eckersdorf)

Eckersdorf ist eine 7 km südwestlich von Sankt Gotthard liegende Gemeinde. Der Name des Dorfes als „Zakonyfolva steht schon in den 1350-er Jahren in einer Urkunde.

Szentgotthard

Szentgotthárd (deutsch St. Gotthard,  slowenisch Monošter) an der österreichisch-ungarischen Grenze am ehemaligen Grenzübergang Heiligenkreuz liegt an der Raab und der Lafnitz im Komitat Vas und ist die westlichste Stadt Ungarns.

Vasszentmihály (Raab-Sankt-Michael)

Die am Zusammenlauf der Bäche Vörös und Lahn liegende Gemeinde Raab-Sankt -Michael
befindet sich im westlichen Teil des Landes.